(1) Vorschau
(1.1) Hier zwei Thesen:
These 1: Semantik,
also die Wissenschaft von der Bedeutung von Zeichen und die Bedeutung von Zeichen macht der KI Probleme. Die Bedeutung von einzelnen Zeichen und ihre Beziehung untereinander in der Syntax ist bereits für den Linguisten und die Linguistik recht schwer zu formalisieren.
- In einer Disziplin also, wo Linguisten/menschliche Sprachbenutzer die Algorithmen ihrer Verstehensprozesse in Interaktion mit den Bedeutungskonzepten von Lexemen selber beobachten und reflektieren können. Und wo sie ihr Weltwissen und Konnotationswissen und Desambiguierungswissen einbringen können.
- Es ist nicht auszuschließen, dass es solche Formalisierungen einmal geben kann und dass sie computional umgeformt werden können. Wer will das schon ausschließen?
- Andererseits: Wie wahrscheinlich ist dies?
- Und: Was ist von einem Turingtest zu halten, zu dessen Konstituenten gehört, dass ein Computerwesen eben - jenseits aller Wahrscheinlichkeitsüberlegungen - genau dazu imstande sei, Witze, Lebensituationen, Zusammenfassungen von wissenschaftlichen Artikeln und erlebnisorientierten Texten zu verstehen, so dass es bei einem Judge als humanoides Wesen durchgeht?
These 2 Analogieschlüsse
haben eine beschränkte Demonstrationskraft und unterschiedliche Plausibilität.
- Eine interessante Argumentationsstrategie von harten KI-Experten arbeitet bei dem Lexem „Verstehen” und „können” mit bewussten oder unbewussten Äquivokationen.
- Sie setzen solche Muster etwa dort ein, wo es um die Konfrontation mit skeptischen Argumentationen gegenüber „harter KI” geht.
(1.2) Hier ein Pool von Analogie-Argumentationen:
Schwächung durch absurde Analogie
B 1:
Weiße haben Menschenrechte.
Schwarze sind keine Weißen.
=========
Schwarze haben keine Menschenrechte.
Berliner sind Menschen.
Münchner sind keine Berliner.
==========
Münchner sind keine Menschen.
Dieser Schluss macht klar, dass der erste Schluss fehlerhaft ist. Nur wenn gilt, nur Weiße haben Menschenrechte, ist die erste Argumentation gültig.
B 2:
Ein Motor ohne entsprechendes Beiwerk kann sich nicht fortbewegen.
Eine Karosserie kann sich nicht fortbewegen.
Ein Rad kann sich nicht fortbewegen.
Ein Getriebe kann sich nicht fortbewegen.
==============
Ein Auto mit M+K+Rädern+Getriebe kann
sich nicht fortbewegen.
Dieser Schluss ist offensichtlich absurd. Es ist keineswegs zwingend,
dass ein Ganzes nicht mehr kann als seine Teile. Daher gilt:
Eine Karosserie kann sich nicht fortbewegen
Ein Rad kann sich nicht fortbewegen.
ein Getriebe kann sich nicht fortwegen.
=============
Ein Auto mit K+R+G kann sich fortbewegen.
B 3:
In Searles chinesischem Zimmer sitzt ein Mann.
Er versteht kein Chinesisch.
Seine Bücher sind in Chinesisch geschrieben, sie verstehen kein Chinesisch.
Die Wände verstehen kein Chinesisch.
==============
Es ist Blödsinn zu schließen, dass das ganze Zimmer kein Chinesisch
versteht. Das chinesische Zimmer „kann” Chinesisch verstehen.
B 4:
Ein Computer kann Lexeme kombinieren, so dass Syntax entsteht.
Ein Computer kann die Semantik von Lexemen in ihrer Denotation und Konnotation und in ihrer Einbettung in Frames und Scripts kaum erfassen.
Eine Übersetzung aus der englischen Sprache in die deutsche sprache kann das vor augen führen.
===================
Es ist Blödsinn zu schließen, dass heutige Computer Semantikprobleme haben und daher auch zukünftige Computer nicht ohne gravierende Semantikprobleme operieren werden.
Außerdem gilt: Merkmalsvektoren können als Repräsentationen von Konzepten/ Begriffen verstanden werden. Also lassen sich schon heute Semantikprobleme in den Griff bekommen.
(2) Semantikprobleme im Detail
Wie können die folgenden Sätze verstanden, in ihrer Regelhaftigkeit beschrieben und dannn formalisiert werden?
(2.1) Disambiguierung durch Erkennen von Frames oder Scripts:
Beschreiben Sie kurz, welche Prozeduren bei unseren Verstehensvorgängen zu beobachten sind. Untersuchen Sie dazu,
- wie „Weltwissen” (in diesem Fall das Wissen um „schematisierte Abläufe”/Scripts) die anfängliche Unschärfe der folgenden Sätze auflöst:
S11: Ich verliess die Stadt, bevor sie mich besuchen konnte.
S12: Ich musste das Gästezimmer freiräumen, bevor sie mich besuchen konnte.
S13: Ulla kaufte Anita das Buch ab, weil sie es für den Englischunterricht brauchte.
S14: Ulla kauft Anita das Buch ab, weil sie es nicht mehr brauchte.
S15: Silvia versuchte Andrea zu retten, weil sie nicht schwimmen konnte.
S16: Silvia versuchte Andrea zu retten, obwohl sie nicht schwimmen konnte.
- warum Unklarheiten und Irritationen bestehen bleiben:
S17: Sie drehte sich eine Zigarette, stellte die Butter in den Kühlschrank zurück und verliess die Wohnung.
S18: Sie öffnete die Sprudelflasche, stellte den Regenschirm vor die Tür und machte einen Kopfstand.
S19: Sie trank Milch, duschte und zog den Mantel aus.
(2.2) Metaphorisches Sprechen - ein Spezialisten-Dialog:
M1: Ein Spieler wie Beckenbauer machte aus keiner Chance drei Tore.
Wie lässt sich dieser Satz verstehen? Beobachten Sie ihre Verstehensprozesse beim Dechiffrieren.
M2: Ich küsste das Elfenbein ihrer Schultern, aber meine Geliebte wandte sich von mir ab, ein Herz hat sie von Diamant....
Studieren Sie den folgenden Dialog. Was halten Sie von den Thesen der Gesprächspartner?
Der sprachanalytische Linguist:
- Bei einer Metapher der gängigen Art - äh, nehmen wir mal was Barockes
-"ich küsste das Elfenbein ihrer Schultern und meine Geliebte wandte sich von mir ab" - werde ich als textkompetenter Sprecher wohl das Merkmal „fest, knöchern”, das normalerweise zu dem Lexem "Elfenbein gehört, narkotisieren oder mit einem „delete” ausser Kraft setzen. Nur so ist der widersprüchliche Maschenknoten „körperlich-fleischlich” (Schultern, Liebesbereich) versus „hornartig” zu entknoten und widerspruchsfrei zu halten.
- In der Schnittmenge zwischen Bildempfängerbereich und Bildspenderbereich bleibt etwa das Sem „weiss” und vielleicht noch konnotative Seme wie „edel” übrig. Diese werden durch den neuen Kontext markiert und verstärkt und bestätigt. Andererseits wachen nun narkotisierte Seme im Allusionssspiel wieder auf: Das Merkmal „hornartig” wird im Kontext von „wandte sich ab” mit dem Deutungsrahmen „spröde” (eine verblasste Metapher) und „hart” in Liebesdingen assoziiert. Und bis zu einem bestimmten Grad durch den Vergleich des Herzens mit einem harten „Diamant” gesichert.
- Ich denke, dass bei vielen Metaphern diese Zweistufigkeit zum Tragen kommt: Narkotisieren widersprüchlicher Elemente und zwar so, dass die kontradiktorischen Elemente des Bildspenderbereichs zunächst dran glauben müssen, dann aber wieder reingeholt werden. Wie lässt/liesse sich das formalisieren und technisch codieren? Ist das nicht zu komplex?
Der KI-Simulations-Spezialist:
- Das Elfenbeinbeispiel ist wundervoll geeignet. Ich vermute, der dargestellte Dechiffrierungs-Prozess ereignet sich jedoch nur beim erstenmal: ich erfahre entsetzt, dass die Angebetete hörnerne Schultern spazieren trägt, kann jedoch aus dem Kontext erschliessen, dass möglicherweise ein mir unbekannter Sprachgebrauch vorliegt. Diesen erschliesse ich qua Entmetapherisierung: Ich lege die Schemata, die durch „Geliebte, deren Schulterbereich mich zu Küssen provoziert” und „Elfenbein” evoziert werden, übereinander.
- Da, wo Widersprüche existieren, lasse ich die stärkere Aktivierung gewinnen (die Holde ist sowieso viel stärker, weil mein Polysemieverdacht sich vor allem aufs Elefantenhorn beschränkt). Das Resultat ist hoffentlich „hart, glatt, weiss, teuer und unter Exportverbot”. (Natürlich sind nicht die Lexeme das Resultat, sondern die mentalen Konzepte!)
- Nun prüfe ich, inwiefern sich mein neues Konzept von meiner Defaut-Geliebten unterscheidet und fülle die Differenz in ein Extra-Schema. Dieses ist nunmehr ein Kandidat für ein Elfenbein-Polysem.
- Wenn ich einen vergleichbaren Text nun mit meiner neuerworbenen Kompetenz studiere, so prüfe ich beide Interpretationen von „Elfenbein” - und zwar in der Präferenz ihrer Wahrscheinlichkeit, die von der Gebrauchshäufigkeit im gegebenen Kontext abhängt. Ich werde daher ganz ohne mentales Stottern zu einer Desambiguierung kommen können.
- Deine treffend bemerkte Zweistufigkeit lässt sich folgendermassen modellieren: durch den Gebrauch von „Elfenbein” werden die alternativen Assoziationen nicht einfach narkotisiert, sondern im Hintergrund, aber schwächer, voraktiviert. Normalerweise bemerke ich sie nicht, weil ich im Konfliktfalle nur die stärkste Variante betrachte. Im Folgetext bewirkt die Voraktivierung der Alternativen (die angesichts des Umstandes, dass Schultern durchaus hart und knöchern ausfallen können) wahrscheinlich nicht weginhibiert wurden, einen Priming-Effekt.
- Vermutlich gibt es Polysemien, bei denen die Alternativen nicht einfach überstimmt, sondern aktiv „narkotisiert” (also weginhibiert) werden. In einem solchen Falle wäre ein negativer Priming-Effekt zu erwarten, weil die Alternativen erst mühsam wieder aufgeweckt werden müssen.
(2.3) Kurztexte:
Versuchen Sie durch Selbstbeobachtung herauszubekommen, wie verstehenserschwerende, rezeptionsverzögernde, entautomatisierende Elemente in den folgenden Kurztexten zu einer plausiblen Dechiffrierleistung führen:
T0: Whiskas würden Katzen kaufen. Whiskas würde die Katze kaufen
T1: Outside of a dog a book is man´s best friend.
Inside of a dog it´s too dark to read. (Groucho Marx)
T2: Der Mensch denkt: Gott lenkt.
T3: Deutsche Kriegsfibel II:
Die Ehepaare
legen sich in die Betten. Die jungen Frauen
werden Waisen gebären. (Bert Brecht)
(3) Analogieschlussprobleme im Detail.
Die Churchlands fahren Searle an die Chinesenkarre
(3.1) Searles „Chinese Room”
hat eine interessante Diskussion ausgelöst, die über Jahre hinweg immer wieder aufflammt. Das Ehepaar Paul und Patricia Churchland konstruiert (1994) eine analoge Argumentation. Das „erleuchtete Zimmer” („luminous room”). Betrachten wir genauer die dabei auftretenden Strukturen .... Zunächst noch einmal Searles Argument des „Chinesischen Zimmers”.
- Computerprogramme sind formal (syntaktisch).
- Dem menschlichen Denken liegen geistige Inhalte (Semantik) zugrunde.
- Syntax an sich ist weder notwendig/konstitutiv noch hinreichend für
Semantik/Bedeutungsverstehen.
4. Programme also sind weder konstitutiv noch hinreichend für Semantik und
damit für das Denken und den Geist.
Die Prämisse 3 seines Arguments begründet Searle mit seinem berühmten «chinese room»-Argument. Gucken wir den Originaltext an, Searles Kritzel-Kratzel-Diktion macht einigen Spass::
Nun, stellen Sie sich vor, Sie wären in ein Zimmer eingesperrt, in dem mehrere Körbe mit chinesischen Symbolen stehen. Und stellen Sie sich vor, dass Sie (wie ich) kein Wort Chinesisch verstehen, dass Ihnen allerdings ein auf Deutsch abgefasstes Regelwerk für die Handhabung dieser chinesischen Symbole gegeben worden wäre. Die Regeln geben rein formal - nur mit Rückgriff auf die Syntax und nicht auf die Semantik der Symbole - an, was mit den Symbolen gemacht werden soll. Eine solche Regel mag lauten: «Nimm ein Kritzel-Kratzel-Zeichen aus Korb 1 und lege es neben ein Schnörkel-Schnarkel-Zeichen aus Korb 2».
Nehmen wir nun an, dass irgendwelche chinesischen Symbole in das Zimmer gereicht werden und dass Ihnen noch zusätzliche Regeln gegeben werden, welche chinesischen Symbole jeweils aus dem Zimmer herauszureichen sind. Die hereingereichten Symbole werden von den Leuten draussen «Fragen» genannt, und die Symbole, die Sie dann aus dem Zimmer herausreichen, «Antworten» - aber dies geschieht ohne Ihr Wissen. Nehmen wir ausserdem an, dass die Programme so trefflich und Ihre Ausführung so brav sind, dass Ihre Antworten sich schon bald nicht mehr von denen eines chinesischen Muttersprachlers unterscheiden lassen.
Da sind Sie nun in Ihrem Zimmer eingesperrt und stellen ihre chinesischen Symbole zusammen, Ihnen werden chinesische Symbole hereingereicht und daraufhin reichen Sie chinesische Symbole heraus. In so einer Lage, wie ich sie gerade beschrieben habe, könnten Sie einfach dadurch, was Sie mit den formalen Symbolen anstellen, kein bisschen Chinesisch lernen.
Die „Moral” (die Botschaft) von Searles Gedankenexperiment mit dem chinesischen Zimmer lässt sich in ein „Argument” kleiden. Stark angelehnt an Holm Tetens "Philosophisches Argumentieren München (Beck) 2004; Seite 226ff:
1.
Die Inputfolgen, bestehend aus chinesischen Schriftzeichen, sind auf Chinesisch formulierte sinnvolle Fragen, die Outputfolgen chinesischer Schriftzeichen sind auf Chinesisch formulierte sinnvolle Antworten auf die Fragen.
2.
Das Outputverhalten des Menschen im chinesischen Zimmer lässt sich nicht unterscheiden von dem beobachtbaren Sprachverhalten eines Menschen, der tatsächlich Chinesisch versteht.
3.
Der Mensch im chinesischen Zimmer tut dasselbe, was ein Computer einzig tun kann, er transformiert syntaktische Zeichenfolgen nach syntaktischen Regeln in andere syntaktische Zeichenfolgen.
4.
Das Gedankenexperiment ist gerade so konstruiert, dass klar ist: Der Mensch im chinesischen Zimmer versteht kein Chinesisch und kann durch das, was er dort tut, auch kein Chinesisch lernen.
5.
Also sind Syntaxtransformationen und das durch sie verursachte Verhalten weder konstitutiv noch hinreichend, um eine Sprache wie Chinesisch zu verstehen.
6.
Also kann kein Computer je eine natürliche Sprache wie Chinesisch lernen und verstehen.
3.2 Churchlands "erleuchtetes Zimmer"
Patricia und Paul Churchland wollen Searle widerlegen oder zumindest seine Argumentation stark schwächen, indem sie sein Argument imitieren. Hier ihre Argumentation, die Searles Argumentation gegen die (harte) KI genau (?)nachahmt.
Ein Forscher - nennen wir ihn mit den Churchlands Searle II - konfrontiert seine Leser mit einem Gedankenexperiment, welches zeigt, dass es keine „künstliche Helligkeit” gibt: In einem dunklen Zimmer arbeitet sich James Clerk Maxwell mit einem Stabmagneten ab, um künstliches Licht zu erzeugen. Hat er doch die Theorie, dass elektromagnetische Wellen die Grundlage des Lichtes sind. Nun ist dieser Maxwell eine historische Figur, berühmt ist sein Satz:
we have strong reason to conclude that light itself (including radiant heat, and other radiation if any) is an electromagnetic disturbance in the form of wave propagated through the electromagnetic field according to electromagnetic laws." (James Clerk Maxwell)
Worum geht es? Wir Menschen der Moderne wissen, dass sich mit Hilfe eines Elektromagneten Elektrizität (und damit auch Licht) bei gewissen Geschwindigkeiten erzeugen lässt: Man vergleiche etwa http://www.walter-fendt.de/ph11d/generator.htm. Und unter Naturwissenschaftlern gilt James Clerk Maxwell als ein „Gott der Physik”, schon zu seiner Lebenszeit von Erfolg belohnt und von Anerkennung getragen, unsterblich seither als Systematisierer, ein Euklid der Elektrodynamik.
Die Defizienz der KI nach Searle I
- Computerprogramme sind formal (syntaktisch).
- Dem menschlichen Denken liegen geistige Inhalte (Semantik) zugrunde.
- Syntax an sich ist weder konstitutiv noch hinreichend für Semantik.
- Programme also sind weder konstitutiv noch hinreichend für Semantik
und damit für das Denken und den Geist.
Die Defizienz der KH nach Searle II
- Elektrizität und Magnetismus sind Kräfte.
- Die wesentliche Eigenschaft von Licht ist die Helligkeit.
- Kräfte an sich sind weder konstitutiv noch hinreichend für Helligkeit.
- Elektrizität und Magnetismus sind weder konstitutiv noch hinreichend
für Licht.
Searle II:
Stellen Sie sich einen dunklen Raum vor, in dem sich ein Mann befindet, der einen Stabmagneten oder einen elektrisch geladenen Gegenstand in der Hand hält. Wenn der Mann den Magneten auf- und abbewegt, dann müsste dieser nach Maxwells Theorie der künstlichen Helligkeit (KH) einen sich ausbreitenden Kreis elektromagnetischer Wellen und damit Helligkeit erzeugen.
Aber wie jeder von uns, der mit Magneten oder geladenen Kugeln herumgespielt hat, nur zu gut weiss, produzieren ihre Kräfte (oder irgendwelche anderen Kräfte), sogar wenn sie bewegt werden, keinerlei Helligkeit. Es ist somit unvorstellbar, dass man wirkliche Helligkeit einfach dadurch erzeugen kann, dass man Kräfte umherbewegt.
(4) Fazit
Tja, wenn die Kapitel 1 bis 3 durchmustert sind - dann bleibt zu fragen:
- Ist das Argumentationsmuster und die zentrale These Searles
- mehr
- oder weniger entscheidend
- geschwächt
- oder gar erledigt?
- Wie steht es um den „Motor” Semantik (vgl. 1.2 und 2.2)? Läuft das Auto?
[ Bezug ]