nensch - Ehrlich währt. Der Mensch kommt unter allen Tieren in der Welt dem Affen am nächsten.
[Georg Christoph Lichtenberg: Aus den "Sudelbüchern", 1844]
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Fundstück
von Felizitas Arneth
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Nachricht/Gesellschaft

"hart aber fair" - die Verfolgung einer Diskussion
von Felizitas Arneth
0 Kommentare
Kommentar/Gesellschaft

nensch ist korrupt
von Hans-Joachim Griebe
5 Kommentare
Offener Brief/Über nensch

Aktuelle Tagebucheinträge
Nachttischlektüre
von Felizitas Arneth
23. Februar (1 Kommentar)


How many roads...
von Felizitas Arneth
7. Februar


Kein Zorn heute
von Felizitas Arneth
5. Februar


Oh Du schöner
von Felizitas Arneth
4. Februar


Das noch
von Nils Schöner
31. Januar (2 Kommentare)


Hey, it's a Saturday night
von Nils Schöner
15. Januar



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Aktuelle Kommentare
Wenn man
von Felizitas Arneth
in Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten

Oh weh.
von Hans-Joachim Griebe
in Nachttischlektüre

Neidhammel. Lebensstümper. Lifespotter.
von Hans-Joachim Griebe
in Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten

blödsinn.schrott.
von Tobias Muno
in Zum Ersten, zum Zweiten und zum Dritten

Super Idee
von Nils Schöner
in Das noch

Hallo Nils!
von Felizitas Arneth
in Das noch

Es kristallisieren sich
von Felizitas Arneth
in Ich weiß nicht, was soll es bedeuten

Politik
Blicke nach vorn.
Jostein Gaarder stellt die Existenz Israels in Frage (Politik)
Essay von Joscha Bach, veröffentlicht am 10.8.2006 um 11:36:43

Der norwegische Autor Jostein Gaarder, berühmt für sein eher schlichtes Philosophiepotpourri „Sophies Welt”, hat am 5. August unter dem Titel Gottes auserwähltes Volk eine Prophezeiung gegen Israel getätigt, die, obwohl literarisch formuliert, in dieser Form in Deutschland wenig Chancen auf Erstveröffentlichung hätte: Gaarder spricht dem Staat Israel darin das Recht auf Anerkennung ab. Im Duktus des Propheten Amos sagt er den Zerfall der israelischen Staatsstrukturen voraus und bittet um Gnade für die Flüchtlinge - eine Prophezeiung, die der des iranischen Präsidenten Ahmadinedschad zu gleichen scheint: „Dieses Regime (…) muss von den Seiten der Geschichte verschwinden” (was üblicherweise falsch übersetzt wird mit „Israel muss von der Landkarte getilgt werden”).

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Warum soll der Iran eigentlich keine Atombombe haben? (Politik)
Kommentar von Lothar Struck, veröffentlicht am 28.5.2006 um 23:09:52

Seit Monaten hält ein Thema die Welt in Atem: Der Iran entzieht sich den Kontrollen der Internationalen Atomenergiebehörde (I.A.E.A.) und will Uran selbst anreichern. Dies könnte bedeuten, dass der Iran irgendwann einmal (Schätzungen schwanken zwischen 2 und 10 Jahren) zumindest theoretisch in der Lage wäre, neben (friedlicher[?]) Kernenergie auch eine eigene Atombombe herzustellen. Zwar hat der Iran stets bestritten, Atomwaffen herstellen zu wollen, aber man scheint ihm nicht zu glauben. Das Lamento der westlichen Staatengemeinschaft ist jedenfalls einhellig: Das darf nicht passieren!

Fragen vorab
Warum denn eigentlich nicht? Wieso verfügen ausgerechnet diejenigen, die selbst bis an die Zähne bewaffnet sind und über Atomwaffen fast aller Art verfügen, dass andere Staaten diese nicht haben dürfen? Welche Legitimation können sie glaubhaft ins Feld führen?

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Francis Fukuyama: Scheitert Amerika? - Supermacht am Scheideweg (Politik)
Besprechung von Lothar Struck, veröffentlicht am 17.5.2006 um 13:45:04

Eines vorweg: Der deutsche Titel von „America at the crossroads” ist wieder einmal Beleg für den unnötigen und primitiven Alarmismus, mit dem Verleger glauben, höhere Verkaufszahlen erzielen zu können. „Amerika am Scheideweg” reicht nicht, es muss heissen: Scheitert Amerika? - Supermacht am Scheideweg.

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Executed on a Technicality (Politik)
Rezension von Ursula Rossel Escalante S., veröffentlicht am 9.5.2006 um 09:29:31

David R. Dow: Executed on a Technicality - Lethal Injustice on America's Death Row

Beacon Press, Boston, 2005. ISBN 0-8070-4420-2

weiterlesen (11 Kommentare, 1189 Wörter)

Nahe Osten im Umbruch - die Regierung der Terroristen (Politik)
Frage von Gunnar Jenet, veröffentlicht am 27.1.2006 um 09:16:50

Was wird jetzt aus Palästina? Wie wird Israel das Regierungsvakuum füllen? Kann es jetzt noch Frieden geben?

weiterlesen (46 Kommentare, 198 Wörter)

Die Vereinigten Staaten von Amerika - neues Rom oder Weltmacht auf Abruf? (Politik)
Besprechung von Lothar Struck, veröffentlicht am 7.11.2005 um 16:21:58

Neben der genauen Erforschung des Gewesenen speist sich die Wissenschaft der Historiker auch aus dem Anspruch, hieraus Rückschlüsse auf die Zukunft ziehen zu können. Die resignierende Behauptung „Geschichte wiederholt sich nicht” hält uns nicht davon ab, Parallelen zu suchen und diese auf die Gegenwart zu transformieren um dann Prognosen für das Zukünftige abzuleiten bzw. - im Idealfall - Entwicklungen aufgrund der vergangenen Erfahrungen zu verhindern, also aus Geschichte zu lernen.

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Die Türkei und die EU: Wohin führt der Weg? (Politik)
Frage von Rainer Müllan, veröffentlicht am 11.10.2005 um 12:42:04

In letzter Minute haben die EU-Staaten grünes Licht für den Start der Beitrittsverhandlungen mit der Türkei gegeben und sich auf einen Kompromiss geeinigt: "Das gemeinsame Ziel der Verhandlungen ist der Beitritt. Diese Verhandlungen sind ein offener Prozess, dessen Ergebnis nicht im Voraus garantiert werden kann."1 Ausdrücklich erwähnt wird auch die Aufnahmefähigkeit der Union: "In Übereinstimmung mit den Schlussfolgerungen des Europäischen Rates von Kopenhagen im Jahr 1993 ist die Fähigkeit der Union, die Türkei aufzunehmen, bei gleichzeitiger Beibehaltung der Dynamik für die europäische Integration, ein wichtiger Gesichtspunkt im allgemeinen Interesse sowohl der Union als auch der Türkei. Die Kommission wird diese Fähigkeit während der Verhandlungen überwachen."

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Soll sie denn kommen... (Politik)
Kommentar von Lothar Struck, veröffentlicht am 27.9.2005 um 20:01:10

Wenn man genau schaut, ist das Wahlergebnis vom 18. September dem von vor drei Jahren ähnlich. Hätte damals die PDS ein Direktmandat mehr bekommen, wäre sie mit ihren 4,0% Zweitstimmen in den Bundestag eingezogen und Rot-Grün hätte damals schon keine Mehrheit mehr gehabt.

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