|
Diskurse mit System
|
|
Nensch ist interdisziplinär: Veröffentlicht werden journalistische, wissenschaftliche und literarische Texte. Sie schreiben und diskutieren gern? Dann sind Sie hier richtig. Lesen Sie, wie Nensch funktioniert.
|
|
|
Medien Wir lassen uns alle füttern. |
|
Der Freudsche Versinger (Medien)
|
 |
Glosse von Gerhard Lawitzky, veröffentlicht am 17.11.2006 um 07:49:39
|
|
Als „Freudscher Versprecher“ ist sie in aller Munde, jene angeblich vom Unterbewusstsein und den darein verbannten finsteren Trieben ausgelöste Fehlleistung beim Sprechakt – sowohl aktiv als auch als Terminus technicus selbst noch am vorletzten Stammtisch.
weiterlesen (8 Kommentare, 907 Wörter)
|
| |
 |
| |
Song Contest 2006 (Medien)
|
|
Kommentar von Urs Bernhard, veröffentlicht am 22.5.2006 um 15:43:46
|
Offensichtlich ist, dass viele Länder die Punkte so ziemlich willkürlich verteilen. Doch bei den Resultaten gibt es immer wieder mal eine Überraschung! Horror ist hoch im Trend! Und das nicht nur im Kino! Was für eine Welt.
weiterlesen (11 Kommentare, 316 Wörter)
|
| |
 |
| |
Mein erster Kallativie (Medien)
|
 |
Anekdote von Gerhard Lawitzky, veröffentlicht am 16.12.2005 um 15:31:32
|
|
Schlimm ist es nicht, wenn man die Höhepunkte der Zeitgeschichte nur schwarzweiß mitbekommt, so wie wir damals als Kinder die Landung auf dem Mond oder „Mainz, wie es singt und lacht“. Nur, wenn Willy Brandt das Zeitalter des Farbfernsehens einläutet, 1967 auf der Berliner Funkausstellung, kuckt man schon recht bedröppelt, wenn man keinen Unterschied erkennen kann, nachdem er auf den roten Knopf gedrückt hat.
weiterlesen (19 Kommentare, 889 Wörter)
|
| |
 |
| |
Makulatur - Nenschliche Prioritäten (Medien)
|
 |
Frage von Rainer Müllan, veröffentlicht am 9.12.2005 um 20:55:24
|
|
Freitagabend: Ungelesen liegt die Donnerstagszeitung auf der Mittwochsausgabe; daneben Bücher, von der Hoffnung erfüllt, ihr Dasein als Staubfänger möglichst bald beenden zu können; außerdem Teller und Gläser - und irgendwo auf dem Boden des dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik gehorchenden Raums die mittlerweile zerlesene Ausgabe der Zeitung von heute Freitag.
Nun, wer nach stoischen oder buddhistischen Grundsätzen lebt, wird einwenden, dass Freude wertvoller ist, Leidenschaften und Verlangen hingegen nichtig sind. Wir Sterblichen - die das Wort "sambodhi" eher der Dysglossie zuordnen denn als erstrebenswerten Zustand auffassen - kennen das Problem: Ein dichtgedrängter Arbeitstag lässt kaum Zeit zur Lektüre.
weiterlesen (29 Kommentare, 201 Wörter)
|
| |
 |
| |
|
|
|
Wunschthemen
|
Warum ist Nensch verstorben? (1 mal gewünscht)Wunschliste
|
|
Kommentar der Woche
|
Noch keiner vorhanden
Kommentare:
|
|